Mittwoch, 6. April 2011

..zu schnell vorbei - ging schon wieder die Zeit..

Mein Telefon klingelt. Ich geh ran. Eine dunkle Stimme. Deine dunkle Stimme. Man , wie ich das vermisst habe, diese Stimme. Gänsehaut pur. Mittlerweile  waren es 16 Monate – um genau zu sein 15 Monate und 23 Tage. 15 Monate und 23 Tage in denen ich dich nicht sehen und deine dunkle tolle Stimme nicht hören konnte. Mein Herz schlug laut und schnell. Immer schneller und schneller. Ich fragte dich wie es dir geht  und du antwortetest: „Jetzt wieder gut. Ich habe dich schrecklich vermisst.“ In dem Moment war ich glücklich, einfach nur überglücklich. Dir ging es genau wie mir, die ganze Zeit über. Wir sind wohl immer noch seelenverwandt. Wir sind es immer geblieben.
Schließlich telefonierten wir noch knappe ein und halb Stunden. Wir hatten uns für den Nachmittag verabredet. Woah, ich war so nervös, so aufgeregt. Was ist wohl aus meinem ehemaligem bestem Freund geworden, wie sieht er aus? Ich machte mir noch schnell meine Haare und lief los, zu dem Platz den wir damals zusammen entdeckt  hatten. Dem Platz wo so viel passiert war. So viel schönes. Und da warst du auch schon, ich sah dich aus der Ferne, du kamst auf mich zu gerannt und riefst meinen Namen. Deine Haare waren wie damals und dein Lächeln überboot alles. Es war alles wie damals.  Alles außer unser Alter und dieses Lächeln.Dein Lächeln war schöner als jeh zuvor. Eine Umarmung von dir, dein Geruch. Welch ein Gefühl, ich hatte ihn wieder – meinen besten Freund!Wir liefen ein Stück, erzählten und alles was es Neues gab und dann setzten wir uns auf die alte Parkbank. Du nahmst meine Hände, lächeltest mich an und schautest mir tief in die Augen. Dein Lächeln lies nach und du gucktest mich einfach nur noch fragend an. Ich fragte was los sei. „Deine Augen“ war das einzige was du sagtest. Und wieder fragte ich :“was ist mit meinen Augen?“. „Damals strahlten deine Augen. Sie strahlten heller und schöner  als jeder Stern in einer sternenklaren Nacht!Doch jetzt, sie strahlen nicht. Rein gar nicht! Sie sind so matt und wenn mal etwas glänzt dann ist es eine Träne“. Mir kamen die Tränen. Du fragtest mich was los sei. Ich sagte nichts. Du wusstest genau dass ich jetzt alleine sein wollte. Du gabst mir einen Kuss auf die Wange, legtest mir ein Taschentuch hin und gingst. Als du weg warst nahm ich das Taschentuch. Du hattest es beschriftet: „Ich bin immer für dich da. – dein für immer bester Freund „ und deiner Handynummer.

I don't know - what to feel.

" wenn es etwas gab, das ich nie verlieren wollte, dann warst es du. Heute sitze ich hier und muss mit tränen in den Augen feststellen, dass ich dich verloren habe und ich kann sagen du fehlst mir, ich vermisse dich und dein einzigartiges lächeln"  - deine Sms bringt meine Welt wieder einmal völlig durcheinander.

Sonntag, 3. April 2011


Wisst ihr, wer ihr seid? Wisst ihr, was ihr wollt, wofür ihr lebt? Nein?
Ich sage es euch. Ihr lebt, um glücklich zu sein. Wir sind alle geboren um zu leben, nicht um zu exestieren. Auch wenn es im manchen schwierigen Momenten einfach nicht realistisch klingt. Ich verstehe euch. Ich habe eine ganze Zeit meines Lebens damit verbracht zu exestieren. Doch das ist jetzt vorbei. Ich fange jetzt an mein Leben zu leben!
Jeder von uns ist irgendwann auf der Suche nach sich selbst, auf der Suche nach dem eigenen Ich. Jeder möchte wissen wer er ist, was er ist  und wo er hingehört. Wenn ihr das geschafft habt - euch selbst gefunden habt aber auch  mit euch zufrieden seid und euch akzeptiert - dann könnt ihr glücklich sein! Das wichtigste ist das ihr euch gefallt so wie ihr seid & das ihr euch für keinen anderen Menschen zu irgendwas macht was ihr gar nicht sein möchtet. Kein Mensch der Welt kann euch glücklich machen, dass könnt nur ihr selbst.
Die Suche unseres eigenen ich’s  ist meist die schwerste Zeit unserer Jugend.
Aber es ist auch die aufregendste. In dieser Zeit lernen wir so viele neue Seiten an uns kennen, nicht immer gute aber immer öfters.
In dieser Zeit dürfen wir so viel lernen. So viele Erfahrungen machen.
 Menschen kommen, Menschen gehen. Wir lernen Menschen lieben, lernen sie hassen. Werden verletzt, verletzen andere. Werden enttäuscht, werden überrascht. Werden belogen und betrogen, werden geliebt und respektiert. Wir sind  glücklich, wir sind traurig.Sind mutig, und dann verlässt uns der Mut.
Es gibt so dunkle Zeiten. Manchmal stehen wir einfach da, vor dem nichts. Vor uns nur noch ein dunkles Loch. Oft denken wir, es gäbe keinen Ausweg. Aber so ist es nicht! Es gibt Probleme. Aber es gibt auch Lösungen für diese Probleme. & das ist das gute daran.
Habt ihr denn alle vergessen, dass auf  jedem Regenschauer ein Sonnenschein folgt? , dass nach jeder verwelkten Blume eine Neue wächst? , dass nach jedem Winter wieder Sommer wird? , dass nach jeder Nacht wieder ein Tag kommt? , dass nach jedem Sonnenuntergang die Sonne wieder aufgeht?
Habt ihr vergessen, dass nach jedem Weg ein Ziel wartet?
Sagt mir, habt ihr vergessen, wie schön die Welt ist?
Ihr müsst lernen, die schönen Dinge am Leben zu sehen. Die schönen Dinge an Euch. Die schönen Dinge dieser Welt. Es gibt so viele, ihr müsst nur hinsehen. Alleine eure Freunde, eure Familien – sie sind ein Kunstwerk für sich. Sie verschönern euch jeden Tag.Machen aus jedem verregneten Sonntag einen schönen Tag an dem für euch die Sonne scheint, alleine weil sie da sind.
Ich möchte, dass ihr jeden Tag so lebt als wäre es der Letzte.
Ja, ich weiß was du  jetzt sagst. Du denkst, leicht gesagt aber schwer getan. Wirklich? Bist du dir da so sicher? Ich nicht. Du musst nur wollen! Verdammt noch mal, mit deinem Willen kannst du soo viel erreichen! Wenn du etwas wirklich willst und von ganzem Herzen dafür kämpfst, dann schaffst du es auch. Du musst es nur tun. Und ich weiß wie schwer es sein kann für ein unsichtbares Ziel zu kämpfen, vor allem wenn etwas unschönes dazwischen kommt. Doch gibt nicht all zu schnell auf. Versucht es immer und immer wieder. Tut’s für euch. Vielleicht auch für die Menschen die euch brauchen & euch lieben. Manchmal passieren Sachen im Leben, die uns komplett aus der Bahn werfen. Es können Verluste, Schicksschläge oder Krankheiten sein. Wir lassen uns total fallen und finden keine Freude mehr am Leben. Alle Schuld geben wir diesen Ereignissen. Aber der Fehler liegt bei uns, denn in jeder Sache liegt etwas Gutes, wenn man nur das Gute darin sucht. Und diese schweren Erlebnisse, lassen uns nur stärker werden, lassen uns neue Erfahrungen sammeln und ein neues Stückchen Glück finden. Durch diese schweren Ereignisse, lernen wir das Leben zu schätzen und zu lieben. Wir sollten diese Ereignisse mit einem Lächeln begrüßen.

HOPE





                             - as long as i'm breathing, i'll be there. -

this is the way you left me i'm not pretending . no hope no love no glory no happy ending..

Sonntag, 30. Januar 2011

ich wünsche mir,.. - ach Träume zerplatzen eh...

Stundenlang mit dir, Hand in Hand im Park spazieren gehen, lange Nächte, mit dir durchfeiern, zusammen einschlafen und in deinen schützenden Armen wieder aufwachen, ja das wünsche ich mir. Deinen Artem spüren, deine dunkle, tiefe Stimme hören. Deine blauen Augen strahlen und deine Lippen lächeln sehen. Dich bei langen Umarmungen sprüren und deinen tollen Duft riechen können. Einfach ich selbst sein und das Leben genießen können,und zu wissen keine Angst haben zu müssen, ja das wär's. Mich selbst zu mögen, mich so zu akzeptieren wie ich bin. Mit mir selbst klarkommen, mit all meinen Fehlern und mit all meinen Macken. Mein Spiegelbild mögen und nicht zerschmettern wollen. Meinen Selbsthass besiegen und Selbstvertrauen in mich selbst gewinnen können. Einfach mal die Fassade ablegen und hinter dem was ich mache stehen können. Auf mich selbst zählen und mir vertrauen können. Mich auf was neues einlassen können und nicht immer alles negativ sehen zu müssen. Etwas zu wagen und nicht direkt aufgeben, das wär mein Wunsch! Auch einmal die guten Seiten an mir entdecken und nicht nur das Negative. Milionen Menschen zeigen können, wie wundervoll das Leben sein kann und welch eine Wertvolle Rolle unsere Freunde und unsere Familien dabei spielen. Leuten helfen und dabei etwas gutes tun. Scheidungskindern den nötigen Halt den sie brauchen schenken und für sie da sein können. Alten und Kranken Leuten neuen Lebensmut schenken können und sie ein letztes mal zum lachen bringen, das wünsche ich mir! Menschen zu helfen und auch in schwierigen und unlösbarscheinenden Situationen für sie da zu sein, egal wie sie aussehen, was für eine Hautfarbe, Krankheit oder Religion sie haben, das habe ich mir zur Aufgabe gemacht und es ist mein Ziel für meine Zukunft, viele Menschen durch meinen Späteren Beruf, vielleicht ein bisschen glücklicher zu machen, nichts wünsche ich mir sehnlicher als das! Eine glückliche Familie und dich an meiner Seite, das wünsche ich mir so sehr, jetzt und für immer..

Donnerstag, 27. Januar 2011