Sonntag, 30. Januar 2011

ich wünsche mir,.. - ach Träume zerplatzen eh...

Stundenlang mit dir, Hand in Hand im Park spazieren gehen, lange Nächte, mit dir durchfeiern, zusammen einschlafen und in deinen schützenden Armen wieder aufwachen, ja das wünsche ich mir. Deinen Artem spüren, deine dunkle, tiefe Stimme hören. Deine blauen Augen strahlen und deine Lippen lächeln sehen. Dich bei langen Umarmungen sprüren und deinen tollen Duft riechen können. Einfach ich selbst sein und das Leben genießen können,und zu wissen keine Angst haben zu müssen, ja das wär's. Mich selbst zu mögen, mich so zu akzeptieren wie ich bin. Mit mir selbst klarkommen, mit all meinen Fehlern und mit all meinen Macken. Mein Spiegelbild mögen und nicht zerschmettern wollen. Meinen Selbsthass besiegen und Selbstvertrauen in mich selbst gewinnen können. Einfach mal die Fassade ablegen und hinter dem was ich mache stehen können. Auf mich selbst zählen und mir vertrauen können. Mich auf was neues einlassen können und nicht immer alles negativ sehen zu müssen. Etwas zu wagen und nicht direkt aufgeben, das wär mein Wunsch! Auch einmal die guten Seiten an mir entdecken und nicht nur das Negative. Milionen Menschen zeigen können, wie wundervoll das Leben sein kann und welch eine Wertvolle Rolle unsere Freunde und unsere Familien dabei spielen. Leuten helfen und dabei etwas gutes tun. Scheidungskindern den nötigen Halt den sie brauchen schenken und für sie da sein können. Alten und Kranken Leuten neuen Lebensmut schenken können und sie ein letztes mal zum lachen bringen, das wünsche ich mir! Menschen zu helfen und auch in schwierigen und unlösbarscheinenden Situationen für sie da zu sein, egal wie sie aussehen, was für eine Hautfarbe, Krankheit oder Religion sie haben, das habe ich mir zur Aufgabe gemacht und es ist mein Ziel für meine Zukunft, viele Menschen durch meinen Späteren Beruf, vielleicht ein bisschen glücklicher zu machen, nichts wünsche ich mir sehnlicher als das! Eine glückliche Familie und dich an meiner Seite, das wünsche ich mir so sehr, jetzt und für immer..

Donnerstag, 27. Januar 2011

Mittwoch, 26. Januar 2011

Am Ende angekommen.

Und irgendwann bist du an dem Punkt angelangt, wo du sagst, dass du am Ende bist. Irgendwann kannst auch du nicht mehr. Irgendwann liegen deine Nerven blank. Du warst immer stark, außer Nachts, da warst du schwach und du weintest dich in den Schlaf. Doch jetzt, da geht nichts mehr. Du lebst nur noch vor dich hin und im stillen hoffst du das irgendwann alles besser wird. Außerdem redest du dir immer und immer wieder ein, dass morgen das Glück anfängt. Du bist dir sicher, dass das Glück morgen kommen wird. Doch dann, Pustekuchen! Immer wieder Enttäuschungen,  immer wieder Angst, immer wieder Hass.Du kommst nicht mehr gegen an.  Du fühlst dich so alleine gelassen.

Und so oft denkst du an früher, an früher - wo alles okay war. Wo alles beinahe perfekt war.
Du kämpfst seid Jahren. Du kämpfst gegen dich selbst, deine Gefühle und deine Ängste an.
Du bist einfach nur noch emotional am Ende, du weinst dich jede Nacht in den Schlaf und träumst Nachts dennoch von einer besseren und heileren Welt. Du weinst wegen jeder Kleinigkeit und du verlierst an Mut und an Vertrauen. Du hast jegliches Vertrauen, jegliches Gefühl verloren. Du hast einfach nur noch Angst.

Ich bin am Ende. Ich kann nicht mehr.

Dienstag, 25. Januar 2011

Donnerstag, 20. Januar 2011

Träumen ist erlaubt, oder?

Wenn ich hier so sitze und nachdenke, dann.. Ich könnte über so vieles nachdenken. Über mein Leben, meine Familie oder meine Freunde, doch ich denke über den Sinn des Lebens nach. Meine Gedanken springen. Du wirst Geboren, deine Eltern sind die glücklichsten Menschen der Welt, weil sie ein gesundes Kind zur Welt gebracht haben. Du gehst in den Kindergarten, zur Schule, zu einer weiteren Schule, dort machst du deinen Abschluss, lernst einen Beruf, verdienst Geld, heiratest, gründest eine Familie, baust ein Haus und bist glücklich bis in den Tod. Falsch! Die Menschen, die dieser Standart von Geburt aus kennen, die stellen sich das Leben so einfach vor. Die meisten Leute reden von: „Zeit ist Geld“ oder „Geld regiert die Welt“. Das ist so verdammt falsch nur dran zu glauben. Zeit ist kein Geld. Mit Geld kannst du dir mit Sicherheit ne Menge kaufen, aber Zeit ist viel wertvoller als Geld. Wir sind alle geboren um irgendwann zu sterben. Und bevor wir sterben sollten wir die Zeit in unsere Lieben investieren. Wir sollten Zeit mit denjenigen verbringen, die uns unendlich wertvoll sind. Unsere Freunde, unsere Familien, unsere Großeltern alle unsere Lieben eben. Oft frage ich mich einfach, warum es das Leben gibt? Irgendwann wird es uns alle wegreißen, irgendwann kommt der große Abschied, der Abschied vom Leben und von der Welt, der Abschied von all unseren Lieben und dem Abschied von uns selbst. Jeder Abschied ist mit Schmerz, mit Trauer und Tränen verbunden. Und wieder die Frage, Warum? Warum das Leben, wenn wir mit jedem Leben auch wieder ein Leben riskieren? Was ist mit den Kindern, die in armen Familien aufwachsen, den Kindern, die keinen Abschluss und somit keinen Beruf erlernen können. Was ist mit den Kindern, die halb oder sogar Vollwaise sind, die, die ihr Leben im Heim ohne Eltern verbringen müssen, was ist das für eine Kindheit? Was ist mit den Kindern, Frauen oder sogar Männern, die geschlagen werden, von ihren eigenen Familienmitgliedern? Was ist mit den Menschen, die mit einer schweren Krankheit leben müssen, die sich der Krankheit anpassen müssen und vielleicht sogar für immer an einen Rollstuhl gekettet sind. Was ist mit den Menschen? Wie sollen diese Menschen jemals glücklich sein? Und genau das ist es, das ich meine, dass mit jedem neuen Leben auch wieder ein weiteres Leben riskiert wird. Es gibt Menschen, die sterben direkt bei der Geburt, es gibt Menschen, die wollen auf Grund ihrer momentanen Situation nicht mehr leben, weil sie nichts mehr am Leben hält. Diese, ja genau diese Menschen werden alles dafür tun, das sie ihr leben verkürzen können, sie sind Suizid gefährdet und haben einfach nichts mehr, was sie am Leben hält. Was bringt uns das Leben, wenn wir sowieso nur leiden und dann irgendwann sterben? Unser Leben, unsere Welt birgt so viele Risikos, so viele Gefahren. Oftmals bemerken wir diese nicht mal und zack, das war’s dann mit unserem ewigen Leben. Wir sollten alle mal nachdenken, was uns das Leben wert ist und wir sollten für uns selbst entscheiden ob wir an unserem Leben was ändern wollen. Wir können unser Leben von Anfang an negativ sehen, wir können aber auch einfach versuchen nach dem positiven in unserem Leben Ausschau zu halten. Wir können die Sachen, die uns nicht passen einfach mal versuchen zu ändern, wir können die Welt zu einem Ort, des sorgenfreien Lebens machen. Wir können Ausschau nach denen halten, die Hilfe benötigen, ihnen unsere Hilfe anbieten. Einfach mal mit geöffneten Augen durch die Welt laufen und bereit sein etwas von seinem Lebensstandart abzugeben um andere Augen wieder funkeln und Lippen lächeln sehen. Wir sollten die wenige Zeit, die wir haben, mit unseren Lieben verbringen, wir sollten versuchen glücklich zu werden. Träumen ist erlaubt, auch wenn Träume nicht die Garantie aufbringen, dass sie jemals wahr werden. Leute macht die Augen auf!

danke für die wunderschöne zeit....





          Goodbye, my almost lover. Goodbye, my hopeless dream.


                                                                                                    -♥-

Vielleicht bin ich gar nicht so stark, wie ihr alle denkt.,

Immer wenn es regnet, immer wenn der Regen fest gegen mein Fenster prasselt, ja dann kommen all die Erinnerungen. Dann kommt alles wieder hoch. Die Erinnerung, die mir keiner nehmen kann. Den Schmerz den mir keiner nehmen kann, immer dann wenn ich meine Schachtel mit all den Erinnerungsstücken rauskrame und mir all die Briefe durch lese. Zeile für Zeile wandern meine Augen über diesen Zettel. Zeile für Zeile und wieder einmal Tränen. Wenn ich weiter krame finde ich die passenden Bilder und langsam flicken meine Gedanken all die Erinnerungsfetzen wieder zu einem Mosaikkunstwerk zusammen. Ein Kunstwerk, welches sich meine Vergangenheit nennt. Dieses Kunstwerk ist lange nicht perfekt, es ist alles andere als das. Es ist kaputt, es ist abgenutzt, zerkratzt, zerstört. Aber es existiert. Es sind die Bilder, die früher so normal, so selbstverständlich waren. Ein Bild von meinem Dad und mir. Was für jeden anderen nichts Besonderes ist, bedeutet für mich die Welt. Es ist unser einziges Bild. & es ist ziemlich alt. Es ist einfach der Mann, der mir alles Bedeutet. Er ist nicht nur mein Erzeuger. Nein, er ist mein Herz, meine Seele, er ist der weltbeste Vater und ich bin sein Fleisch und Blut. Ich spreche mit Stolz von Ihm, ich bin so unendlich froh ihn zu haben. Auch wenn wir uns nur alle zwei Wochen für ein Wochenende sehen, kann ich sagen, dass er immer für mich da ist. Auch wenn nicht körperlich, in meinem Herzen ist er immer bei mir und ich weiß, dass er auch mich in seinem Herzen trägt. Immer wenn er mir sagt: „ dein alter Vater hat dich sehr sehr lieb“ fühl ich mich stark, durch diese Worte gibt er mir die Kraft immer weiter zu kämpfen. - Und Dad, glaube mir, ich kämpfe und werde immer weiter kämpfen, um dich stolz zu machen und dich lächeln zu sehen! Durch diese unendliche Liebe die du mir gibst tank ich Kraft und ich verspreche dir ich werde alles schaffen, ich werde Bäume versetzen können, wenn du daran glaubst. Ich werde aus meinem Leben etwas machen, ich werde das erreichen was ich mir vorgenommen habe.Ich werde kämpfen, ich werde leiden, aber ich werde es schaffen.
                                                              Ich liebe dich, Dad. -