Donnerstag, 20. Januar 2011

Träumen ist erlaubt, oder?

Wenn ich hier so sitze und nachdenke, dann.. Ich könnte über so vieles nachdenken. Über mein Leben, meine Familie oder meine Freunde, doch ich denke über den Sinn des Lebens nach. Meine Gedanken springen. Du wirst Geboren, deine Eltern sind die glücklichsten Menschen der Welt, weil sie ein gesundes Kind zur Welt gebracht haben. Du gehst in den Kindergarten, zur Schule, zu einer weiteren Schule, dort machst du deinen Abschluss, lernst einen Beruf, verdienst Geld, heiratest, gründest eine Familie, baust ein Haus und bist glücklich bis in den Tod. Falsch! Die Menschen, die dieser Standart von Geburt aus kennen, die stellen sich das Leben so einfach vor. Die meisten Leute reden von: „Zeit ist Geld“ oder „Geld regiert die Welt“. Das ist so verdammt falsch nur dran zu glauben. Zeit ist kein Geld. Mit Geld kannst du dir mit Sicherheit ne Menge kaufen, aber Zeit ist viel wertvoller als Geld. Wir sind alle geboren um irgendwann zu sterben. Und bevor wir sterben sollten wir die Zeit in unsere Lieben investieren. Wir sollten Zeit mit denjenigen verbringen, die uns unendlich wertvoll sind. Unsere Freunde, unsere Familien, unsere Großeltern alle unsere Lieben eben. Oft frage ich mich einfach, warum es das Leben gibt? Irgendwann wird es uns alle wegreißen, irgendwann kommt der große Abschied, der Abschied vom Leben und von der Welt, der Abschied von all unseren Lieben und dem Abschied von uns selbst. Jeder Abschied ist mit Schmerz, mit Trauer und Tränen verbunden. Und wieder die Frage, Warum? Warum das Leben, wenn wir mit jedem Leben auch wieder ein Leben riskieren? Was ist mit den Kindern, die in armen Familien aufwachsen, den Kindern, die keinen Abschluss und somit keinen Beruf erlernen können. Was ist mit den Kindern, die halb oder sogar Vollwaise sind, die, die ihr Leben im Heim ohne Eltern verbringen müssen, was ist das für eine Kindheit? Was ist mit den Kindern, Frauen oder sogar Männern, die geschlagen werden, von ihren eigenen Familienmitgliedern? Was ist mit den Menschen, die mit einer schweren Krankheit leben müssen, die sich der Krankheit anpassen müssen und vielleicht sogar für immer an einen Rollstuhl gekettet sind. Was ist mit den Menschen? Wie sollen diese Menschen jemals glücklich sein? Und genau das ist es, das ich meine, dass mit jedem neuen Leben auch wieder ein weiteres Leben riskiert wird. Es gibt Menschen, die sterben direkt bei der Geburt, es gibt Menschen, die wollen auf Grund ihrer momentanen Situation nicht mehr leben, weil sie nichts mehr am Leben hält. Diese, ja genau diese Menschen werden alles dafür tun, das sie ihr leben verkürzen können, sie sind Suizid gefährdet und haben einfach nichts mehr, was sie am Leben hält. Was bringt uns das Leben, wenn wir sowieso nur leiden und dann irgendwann sterben? Unser Leben, unsere Welt birgt so viele Risikos, so viele Gefahren. Oftmals bemerken wir diese nicht mal und zack, das war’s dann mit unserem ewigen Leben. Wir sollten alle mal nachdenken, was uns das Leben wert ist und wir sollten für uns selbst entscheiden ob wir an unserem Leben was ändern wollen. Wir können unser Leben von Anfang an negativ sehen, wir können aber auch einfach versuchen nach dem positiven in unserem Leben Ausschau zu halten. Wir können die Sachen, die uns nicht passen einfach mal versuchen zu ändern, wir können die Welt zu einem Ort, des sorgenfreien Lebens machen. Wir können Ausschau nach denen halten, die Hilfe benötigen, ihnen unsere Hilfe anbieten. Einfach mal mit geöffneten Augen durch die Welt laufen und bereit sein etwas von seinem Lebensstandart abzugeben um andere Augen wieder funkeln und Lippen lächeln sehen. Wir sollten die wenige Zeit, die wir haben, mit unseren Lieben verbringen, wir sollten versuchen glücklich zu werden. Träumen ist erlaubt, auch wenn Träume nicht die Garantie aufbringen, dass sie jemals wahr werden. Leute macht die Augen auf!

danke für die wunderschöne zeit....





          Goodbye, my almost lover. Goodbye, my hopeless dream.


                                                                                                    -♥-

Vielleicht bin ich gar nicht so stark, wie ihr alle denkt.,

Immer wenn es regnet, immer wenn der Regen fest gegen mein Fenster prasselt, ja dann kommen all die Erinnerungen. Dann kommt alles wieder hoch. Die Erinnerung, die mir keiner nehmen kann. Den Schmerz den mir keiner nehmen kann, immer dann wenn ich meine Schachtel mit all den Erinnerungsstücken rauskrame und mir all die Briefe durch lese. Zeile für Zeile wandern meine Augen über diesen Zettel. Zeile für Zeile und wieder einmal Tränen. Wenn ich weiter krame finde ich die passenden Bilder und langsam flicken meine Gedanken all die Erinnerungsfetzen wieder zu einem Mosaikkunstwerk zusammen. Ein Kunstwerk, welches sich meine Vergangenheit nennt. Dieses Kunstwerk ist lange nicht perfekt, es ist alles andere als das. Es ist kaputt, es ist abgenutzt, zerkratzt, zerstört. Aber es existiert. Es sind die Bilder, die früher so normal, so selbstverständlich waren. Ein Bild von meinem Dad und mir. Was für jeden anderen nichts Besonderes ist, bedeutet für mich die Welt. Es ist unser einziges Bild. & es ist ziemlich alt. Es ist einfach der Mann, der mir alles Bedeutet. Er ist nicht nur mein Erzeuger. Nein, er ist mein Herz, meine Seele, er ist der weltbeste Vater und ich bin sein Fleisch und Blut. Ich spreche mit Stolz von Ihm, ich bin so unendlich froh ihn zu haben. Auch wenn wir uns nur alle zwei Wochen für ein Wochenende sehen, kann ich sagen, dass er immer für mich da ist. Auch wenn nicht körperlich, in meinem Herzen ist er immer bei mir und ich weiß, dass er auch mich in seinem Herzen trägt. Immer wenn er mir sagt: „ dein alter Vater hat dich sehr sehr lieb“ fühl ich mich stark, durch diese Worte gibt er mir die Kraft immer weiter zu kämpfen. - Und Dad, glaube mir, ich kämpfe und werde immer weiter kämpfen, um dich stolz zu machen und dich lächeln zu sehen! Durch diese unendliche Liebe die du mir gibst tank ich Kraft und ich verspreche dir ich werde alles schaffen, ich werde Bäume versetzen können, wenn du daran glaubst. Ich werde aus meinem Leben etwas machen, ich werde das erreichen was ich mir vorgenommen habe.Ich werde kämpfen, ich werde leiden, aber ich werde es schaffen.
                                                              Ich liebe dich, Dad. -

Sonntag, 16. Januar 2011

.. Denn du hast mir gezeigt, wie wertvoll mein Leben ist.




Du warst der, den ich meinen Besten Freund nennen durfte.  Du warst so anders, mir trotz allem ähnlich.
Wir waren 'ne Zeit lang unzertrennlich! Sowas wie Beste Freunde eben! Ich war froh dich zu haben. Du & deine Familie, ihr wart wie eine zweite Familie. Ihr wart inmmer so herzlich zu mir, so süß, habt mir immer gesagt, wie sehr ihr mich mögt. Eure Worte waren, wie eine Melodie in meinen Ohren. Eine Melodie, die mich aufgebaut hat. Bei euch hab ich mich immer so unendlich wohl gefühlt und ich tue es immer noch!
Aber heute bin ich an dem Punkt angekommen, wo ich mich Frage : Hab ich dir je was bedeutet? War ich jemals deine "beste Freundin" ? Warst du damals einfach nur ein Lügner, als du mir sagtest, wir beide, wir schaffen das alles zusammen? Sag mir, haben wir uns damals selbst belogen? Ich verstehe dich nicht mehr. Vielleicht verstehst auch du mich nicht mehr, vielleicht haben wir verschiedene Ansichten, ich weiß es nicht. 
Ich weiß nur, dass es schmerzt, wenn du in der Schule an mir vorbei läufst als hätten wir uns nie gekannt. Wir sind und so unglaublich fremd geworden & ja, es tut mir weh.  Es tut weh zu wissen, dass du vielleicht selbst nicht weißt was du machst und das ich dir dabei nicht helfen kann, wieder du selbst zu sein. Du bist so ein liebenswerter Mensch, lange nicht perfekt. Aber Besonders. Ich habe dich damals echt schätzen gelernt. Sag mir doch bitte, habe ich etwas falsch gemacht ? War ich nicht oft genug für dich da? Hab ich dich alleine gelassen? Sag mir, kann ich dir helfen? Kann ich dir helfen, wieder der zu sein, der du mal warst? Alles was ich möchte, ist das du glücklich wirst. & irgendwie hab ich einfach das Gefühl, das du selbst nicht weißt was du willst. Einfach das Gefühl, das du noch nicht glücklich bist. Ich möchte zu deinem Glück beitragen, ich möchte mein Versprechen, immer für dich da zu sein, nicht brechen. Ich möchte dir helfen. & ich möchte dir danken, ..


              - .. denn du hast mir gezeigt, wie wertvoll mein Leben ist-

Dienstag, 11. Januar 2011

Umarm mich, bitte.


 Beachte mich, nimm meine Hand.
Schenk mir deine Aufmerksamkeit, dein Lächeln - nur für einen Moment !     
Nimm mich in deinen Arm, nur dieses eine mal. Bitte...

Sonntag, 9. Januar 2011

Ferienende - Fazid.

Soo, die Weihnachtsferien sind nun vorbei. Wir haben nun 2011. Auf mich wird dieses Jahr, so viel neues zu kommen.Ich werde meine Abschlussprüfungen schreiben müssen. Werde dann hoffentlich im Sommer meinen Abschluss bekommen, dann werde ich mein Jahrespraktikum im Mutter/Kind- Kurhaus absolvieren. Ach, dadrauf freue ich mich schon riesig, ich liebe Kinder:). Dann kommt auch noch der wechsel auf die nächste Schule & so weiter. Ich werde viele neue Leute kennen lernen & ich freue mich drauf. Sicher habe ich auch Angst vor Enttäuschungen, aber heey. was einen nicht umbringt, kann einen nur härter machen & nach diesem Motto lebe ich auch in diesem Jahr. Neues Jahr, neues Glück ?

Du bist da & alles um mich herum - PUSTEKUCHEN!


Nichts scheint so, wie es ist. Alles ist anders. All die Probleme steigen mir zu Kopf, sie werden zu viel. Ich ertrag es nicht mehr. Die Last die auf meinen Schultern trage, ja diese Last, sie wird zu schwer. Sie wird zu schwer und ich, ich werde zu schwach.
Viele, viele Jahre habe ich diese schwere Last mit mir herum getragen.
Viel zu viele Jahre. Und alles was bleibt ist Schmerz. Schmerz bei alten Erinnerungen, Schmerz an Tagen voller Leid. Oft habe ich mein Herz an Dinge gehängt, die mich im nach hinein abgestoßen haben. Dinge, die mir am Anfang, diese unendliche Sicherheit versprochen haben. Doch dann, Pustekuchen. Aber jetzt kommst du ins Spiel.
In deiner Nähe, werde ich zum kleinen Mädchen. Zu einem kleinen Mädchen, das sich wie besessen auf einen neue Barbie oder eine Puppe freut. In deiner Nähe bin ich, ich selbst.
Ich brauch mich nicht verstellen, ich bleib so wie ich bin. Einer deiner Blicke macht mich ganz verlegen, ich werde rot. Schnell schenke ich dir ein Lächeln, weil wer weiß, vielleicht wirst gerade du dich mal in dieses Lächeln verlieben. Mein Herz boomt und bebt, es ist so als würden unsere Herzen im gleichen Rhythmus  schlagen. Unsere Herzschläge ergänzen sich und auch wir tun es. Ich weiß es nicht, doch ich spüre es. Deine Art, so wundervoll, so liebevoll und so einzigartig, verborgen hinter deinem Erscheinungsbild. Hinter deinem unheimlich gutem Aussehen. Ich möchte dich immer in meiner Nähe wissen, dich spüren, dich sehen, dich einfach um mich haben.
Denn immer wenn du bei mir bist, ja dann ist für einen Moment alles okay. Dann sind die Probleme verdrängt und ja dann, dann ist die Scheißwelt okay.