Donnerstag, 5. Mai 2011

Mittwoch, 4. Mai 2011

diese Leere in mir..

jetzt hab ich all' das gesagt, was mich belastet. ich habe ihn vor ihr gewarnt. 
Ich war ehrlich zu ihm, so wie ich es ihm immer versprochen habe. 
Ich hoffe er wird es mir eines Tages danken, auch wenn er mich jetzt vielleicht hasst.

                            & alles was ich fühle ist diese Leere in mir.

Goodbye - es war ne schöne Zeit.

                                      du warst früher nie so, nie.

Merkst du nicht, wie dieses Mädchen dich zerstört, sag mal merkst du nicht, dass dieses Mädchen dich zu einem anderen Menschen macht? Wieso lässt du das alles mit dir machen? Warum?
Erklärs mir. Weißt du? Ich wünsche dir, dass du glücklich wirst, ich wünsche dir dass du die eine findest, die dich wirklich aufrecht und wahrhaftig liebt. Die eine, die dich nicht verarscht, die dich so nimmt wie du bist. Die, eine die dich nicht verändert, die eine auf die du immer zählen kannst. Ja verdammt, ich wünsche dir dass du glücklich wirst. Manchmal hab ich das Gefühl, dass du deine Augen verschließt, vor all den Problemen, den Veränderungen. Merkst du denn nicht, das dieses Mädchen dein Leben zerstört? , merkst du denn nicht, das die Probleme mehr geworden sind, seid dem ihr zusammen seid? Verdammt, warum lässt du deine Familie und deine Freunde manchmal so hängen? Was hat dieses Mädchen aus dir gemacht – einen anderen Menschen?  Sag mir, bist du blind vor Liebe oder tust du nur so? Ich will das doch alles nur verstehen. Kannst du dich an die Zeiten vor diesem Mädchen überhaupt noch erinnern? Weißt du noch damals? Damals, als du noch der Junge warst, den ich meinen besten Freund nannte. Bei dir hab’ ich mich immer verstanden gefühlt, warst oft ein Halt für mich, dir konnte ich alles sagen, du warst für mich da. Du hast sofort gemerkt als es mir nicht gut ging. Du hast mich in den Arm genommen und mir gesagt: „irgendwann wird alles besser“. Weißt du wie verdammt gut das tat? Ich danke die dafür.  Doch diese Zeiten sind vorbei. Ich bin froh wenn wir uns mal in der Schule „hallo“ sagen, aber manchmal laufen wir auch an einender vorbei, als hätten wir uns nie gekannt. Traurig.Wie oft habe ich dir früher gesagt, ich bin immer für dich da? Wie viel weiß ich über dich? Wie viele Geheimnisse habe ich für mich behalten und tue es noch heute? Was hat dieses Mädchen an sich? & wie verdammt schafft sie es, dich so zu verändern? Ich erkenne dich kaum noch. Du hast dich einfach so krass verändert weißt du das eigentlich? In meinen Augen verändert ins negative. Du bist manchmal so aggressiv, so verantwortungslos, du bist nicht mehr du. Du warst früher nie so, nie. Früher habe ich dich angeschaut und wusste, wie es dir ging Ich kannte dich so gut, wie wenige andere es taten, kannte deine Macken aber auch die schönen Seiten an dir. Du warst schon fast so was wie ein Teil von mir, du warst mir wichtig. Ich hätte nie gedacht, dass dieser Teil, eines Tages kein Teil mehr von mir sein würde. Doch heute sitz ich ohne diesen Teil hier und wenn ich dich anschaue, sehe ich jemanden, den ich einfach nicht mehr verstehe…. Goodbye - es war ne schöne Zeit.

Donnerstag, 14. April 2011

I'm coming home.

                
              ..let the rain wash away all the pain of yesterday.

Samstag, 9. April 2011

perfekt.

Für einen Moment ist meine Welt perfekt. Sonnenschein, später Feierei & meine beste Freundin, was will man mehr. Danke, das es dich gibt :*

Freitag, 8. April 2011

merci.

Wenn alles so läuft, wie es nicht soll. Wenn alles so ist, wie in einem Alptraum, aus dem du so schnell es geht, aufwachen möchtest, dann, ja dann ist es Zeit Abschied zu nehmen. Abschied- ein Wort so voller Bedeutung. Abschied bedeutet immer Schmerzen, Trauer und Tränen. Abschied bedeutet vermissen, aber vielleicht bedeutet Abschied auch Neuanfang? Was bedeutet Abschied? Abschied für immer? So viele Fragen und doch keine Antworten.

Eines weiß ich. So wie es ist, so kann es nicht weiter gehen. Ich sehe jeden Tag zu, wie alles ein bisschen mehr zerbricht. Jeden Tag aufs Neue. Beleidigungen, Beschimpfungen, der Hass in den Augen, diese Gewalt. Ich kann nicht mehr. Irgendwann kann auch ich nicht mehr. Ich habe so oft zurück gesteckt, hab es auf mir sitzen lassen, hab verziehen, hab vertraut. Immer als ich gedacht habe: „Jetzt wird alles besser“ wurde alles nur noch schlimmer.  Und schon wieder kommen mir die Tränen, weil es so weh tut. Eine Mischung aus Kälte, Wut, Trauer, ganz viel Enttäuschung und auch Angst, wie soll das alles hier weiter gehen? Oft sitze ich Abends alleine in meinem Zimmer und denke mit Tränen in den Augen darüber nach, was ich falsch gemacht habe. Was hab ich gemacht, dass man mich so behandeln muss? Es tut weh zu wissen, dass es anscheinend keinen interessiert, wie es mir geht. Das keiner mich versteht. Ich fühl mich so alleine, so leer, so kraftlos. Manchmal schmerzt die Tatsache, dass du mir körperlich weh tust viel mehr, als der Schmerz den ich dabei empfinde. Mittlerweile ist es Gewohnheit, es ist okay. Es gibt Leute, die sagen: „schlag doch einfach mal zurück“.
Ich weiß nicht warum, aber ich kann es nicht. Vielleicht habe ich ein zu gutes Herz, vielleicht möchte ich einfach nicht so werden, wie andere. Vielleicht möchte ich mir selber treu bleiben. Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, wie lange ich es noch schaffe, das alles zu überspielen. Eigentlich bin ich eher die Art Mädchen, die so schnell nichts umhaut, vielleicht bin ich im Moment aber einfach zu schwach um diese für uns alle so schwere Zeit zu überstehen. In der Schule, das durch gehend lachende Mädchen und hier das Mädchen, das sich selbst nicht mehr wieder erkennt. Oft schaue ich in den Spiegel und frage mich: „ wer ist dieses Mädchen?  Was ist aus ihr geworden?“. Viele bewundern mich für meine Ehrlichkeit und für meine Direktheit. Ich mag sie selbst, diese Eigenschaft. Ja, ich habe meinen eigenen Dickkopf, aber ich stehe dazu. Vielleicht ist diese Eigenschaft nicht immer gut, weil man daran glaubt, Berge versetzen zu können und das ist vielleicht auch mein Problem. Ich habe zu hohe Erwartungen an mich, setzte mir Ziele, die ich nicht erreichen kann und bin dann am Ende total enttäuscht von mir. Ich möchte immer alles richtig machen, doch ich kann es nicht. Ich mische in Sachen mit, die mich überhaupt nichts angehen, oder an denen ich sowieso nichts ändern kann.
Und dafür bekomme ich am Ende die Quittung. Man meint es gut und doch bekommt man nichts zurück…

Ich habe Angst, eines Tages alles zu verlieren, was mir wichtig und lieb ist. Ich habe Angst alleine da zu stehen. Ich habe Angst, dass sich alles einmal wiederholt, bei meiner eigenen Familie. Vielleicht hab ich auch Angst zu versagen, alles falsch zu machen.
In der Schule, kann ich mich kaum noch auf den Unterrichtsstoff konzentrieren, meine Gedanken sind meistens ganz wo anders. Ich habe meine Gedanken zuhause gelassen. Ich frage mich, wie das alles einmal enden soll. Und durch das ganze Nachdenken, wird man erst so richtig unglücklich.
So richtig glücklich sein, wie muss sich Glück anfühlen? Ich weiß es nicht. Die letzten Jahre waren mehr Unglück als Glück. Die letzten Jahre gingen schleppend voran und doch so schnell. Wenn ich an die Trennung meiner Eltern denke, kommt es mir vor als wäre es gestern gewesen, weil die Erinnerung da ist und wohl auch für immer bleibt. Andererseits zieht sich jeder Tag bis ins Unendliche, da immer neue Probleme, immer mehr Druck immer neue Sorgen auf mich warten. Aus jedem Tag versuche ich das Beste zu machen, doch ich scheitere bei der ersten Kleinigkeit. Und diese Kleinigkeit ist es, die mich im Endeffekt so sehr runter zieht. Warum kann nicht einfach mal irgendetwas klappen? Warum wird meine Hoffnung auf bessere Zeiten jeden Tag gelöscht? Warum ?
Ich sage euch, nehmt mir alles. Wirklich alles, aber lasst mir doch diesen letzten kleinen Funken Hoffnung in mir, das irgendwann alles besser wird. Doch nichts. Jeden Tag werde ich aufs Neue verletzt. Jeden Tag stehe ich da vor dem nichts. Jeden Tag neue Gewalt, Lügen, Intrigen, Beleidigungen, Beschimpfungen, scheinbare Entschuldigen und doch wieder Enttäuschungen.
Und immer wieder verschenke ich mein vertrauen und immer wieder merke ich, dass es keiner will oder das es viele missbrauchen. Was ist nur aus uns Menschen geworden, ja das frage ich mich all zu oft. Wir bekommen Werte anderer Menschen geschenkt und wir treten darauf rum, als wäre es selbstverständlich. Das ist nicht fair. Diese Welt besteht aus Lügen und Intrigen und wir können uns nicht mal davor schützen, wir können nur versuchen, die Welt durch unsere Lügen nicht noch schlechter zu machen, als sie eh schon ist. Wir können versuchen einfach mal nicht zu lügen. Wir sollten Menschen vertrauen schenken und ihnen somit lehren, was es heißt Menschen zu vertrauen.
Geheimnisse für sich behalten, nichts weiter sagen, all das sind Sachen, die kaum einer von uns noch würdigt. Menschen akzeptieren und sie so zu nehmen, wie sie sind. Sich nicht über sie lustig zu machen, das ist auch ein Fremdwort. Ich verstehe nicht, was daran so schwer ist, einen Menschen so zu nehmen, wie er sein möchte. Ihn so zu nehmen wie er ist. Es ist dabei selbst verständlich, das er nicht so ist wie man selbst. Auch wenn ich Einzigartigkeit für einen absurden Gedanken halte, hat jeder Mensch, etwas an sich, was ihn besonders ist. Auch wenn es nur ein schiefes Lächeln oder ein Mutermahl im Gesicht ist. Dabei kommt es mir mehr auf die inneren Werte eines Menschens an, man kann nie in einen Mensch rein gucken, man kann ihnen nur vor den Kopf gucken & man kann sie kennen und lieben lernen. Manchmal muss man lange suchen um in der heutigen Zeit noch einen Menschen zu finden, der ehrlich, nett und freundlich ist. Aber so ist das nun mal, die Welt hat sich verändert. Wenn wir diese Menschen gefunden haben, dann können wir uns glücklich schätzen, weil wir diese Menschen Freunde nennen. Freunde sind für uns alle so wichtig. Da kann ich nur aus Erfahrung sprechen. Sie holen dich aus dem tiefsten Tief heraus und fangen dich recht zeitig auf. Sie zeigen dir, was es heißt vertrauen zu können. Bei diesen Leuten kannst du dir zu hundert Prozent sicher sein, dass es kein Dritter erfährt. Ich bin jetzt an der Zeit angelangt, wo ich mir sicher bin, dass ich diese Menschen gefunden habe. Ich bin unendlich froh sagen zu können, dass sie mit das wichtigste in meinem Leben sind und ich kann sagen, dass sie im Moment so ziemlich das Einzig positive in meinem Leben sind. Sie sind einfach Gold wert!  An dieser Stelle – danke für alles!

Mittwoch, 6. April 2011

..zu schnell vorbei - ging schon wieder die Zeit..

Mein Telefon klingelt. Ich geh ran. Eine dunkle Stimme. Deine dunkle Stimme. Man , wie ich das vermisst habe, diese Stimme. Gänsehaut pur. Mittlerweile  waren es 16 Monate – um genau zu sein 15 Monate und 23 Tage. 15 Monate und 23 Tage in denen ich dich nicht sehen und deine dunkle tolle Stimme nicht hören konnte. Mein Herz schlug laut und schnell. Immer schneller und schneller. Ich fragte dich wie es dir geht  und du antwortetest: „Jetzt wieder gut. Ich habe dich schrecklich vermisst.“ In dem Moment war ich glücklich, einfach nur überglücklich. Dir ging es genau wie mir, die ganze Zeit über. Wir sind wohl immer noch seelenverwandt. Wir sind es immer geblieben.
Schließlich telefonierten wir noch knappe ein und halb Stunden. Wir hatten uns für den Nachmittag verabredet. Woah, ich war so nervös, so aufgeregt. Was ist wohl aus meinem ehemaligem bestem Freund geworden, wie sieht er aus? Ich machte mir noch schnell meine Haare und lief los, zu dem Platz den wir damals zusammen entdeckt  hatten. Dem Platz wo so viel passiert war. So viel schönes. Und da warst du auch schon, ich sah dich aus der Ferne, du kamst auf mich zu gerannt und riefst meinen Namen. Deine Haare waren wie damals und dein Lächeln überboot alles. Es war alles wie damals.  Alles außer unser Alter und dieses Lächeln.Dein Lächeln war schöner als jeh zuvor. Eine Umarmung von dir, dein Geruch. Welch ein Gefühl, ich hatte ihn wieder – meinen besten Freund!Wir liefen ein Stück, erzählten und alles was es Neues gab und dann setzten wir uns auf die alte Parkbank. Du nahmst meine Hände, lächeltest mich an und schautest mir tief in die Augen. Dein Lächeln lies nach und du gucktest mich einfach nur noch fragend an. Ich fragte was los sei. „Deine Augen“ war das einzige was du sagtest. Und wieder fragte ich :“was ist mit meinen Augen?“. „Damals strahlten deine Augen. Sie strahlten heller und schöner  als jeder Stern in einer sternenklaren Nacht!Doch jetzt, sie strahlen nicht. Rein gar nicht! Sie sind so matt und wenn mal etwas glänzt dann ist es eine Träne“. Mir kamen die Tränen. Du fragtest mich was los sei. Ich sagte nichts. Du wusstest genau dass ich jetzt alleine sein wollte. Du gabst mir einen Kuss auf die Wange, legtest mir ein Taschentuch hin und gingst. Als du weg warst nahm ich das Taschentuch. Du hattest es beschriftet: „Ich bin immer für dich da. – dein für immer bester Freund „ und deiner Handynummer.

I don't know - what to feel.

" wenn es etwas gab, das ich nie verlieren wollte, dann warst es du. Heute sitze ich hier und muss mit tränen in den Augen feststellen, dass ich dich verloren habe und ich kann sagen du fehlst mir, ich vermisse dich und dein einzigartiges lächeln"  - deine Sms bringt meine Welt wieder einmal völlig durcheinander.

Sonntag, 3. April 2011


Wisst ihr, wer ihr seid? Wisst ihr, was ihr wollt, wofür ihr lebt? Nein?
Ich sage es euch. Ihr lebt, um glücklich zu sein. Wir sind alle geboren um zu leben, nicht um zu exestieren. Auch wenn es im manchen schwierigen Momenten einfach nicht realistisch klingt. Ich verstehe euch. Ich habe eine ganze Zeit meines Lebens damit verbracht zu exestieren. Doch das ist jetzt vorbei. Ich fange jetzt an mein Leben zu leben!
Jeder von uns ist irgendwann auf der Suche nach sich selbst, auf der Suche nach dem eigenen Ich. Jeder möchte wissen wer er ist, was er ist  und wo er hingehört. Wenn ihr das geschafft habt - euch selbst gefunden habt aber auch  mit euch zufrieden seid und euch akzeptiert - dann könnt ihr glücklich sein! Das wichtigste ist das ihr euch gefallt so wie ihr seid & das ihr euch für keinen anderen Menschen zu irgendwas macht was ihr gar nicht sein möchtet. Kein Mensch der Welt kann euch glücklich machen, dass könnt nur ihr selbst.
Die Suche unseres eigenen ich’s  ist meist die schwerste Zeit unserer Jugend.
Aber es ist auch die aufregendste. In dieser Zeit lernen wir so viele neue Seiten an uns kennen, nicht immer gute aber immer öfters.
In dieser Zeit dürfen wir so viel lernen. So viele Erfahrungen machen.
 Menschen kommen, Menschen gehen. Wir lernen Menschen lieben, lernen sie hassen. Werden verletzt, verletzen andere. Werden enttäuscht, werden überrascht. Werden belogen und betrogen, werden geliebt und respektiert. Wir sind  glücklich, wir sind traurig.Sind mutig, und dann verlässt uns der Mut.
Es gibt so dunkle Zeiten. Manchmal stehen wir einfach da, vor dem nichts. Vor uns nur noch ein dunkles Loch. Oft denken wir, es gäbe keinen Ausweg. Aber so ist es nicht! Es gibt Probleme. Aber es gibt auch Lösungen für diese Probleme. & das ist das gute daran.
Habt ihr denn alle vergessen, dass auf  jedem Regenschauer ein Sonnenschein folgt? , dass nach jeder verwelkten Blume eine Neue wächst? , dass nach jedem Winter wieder Sommer wird? , dass nach jeder Nacht wieder ein Tag kommt? , dass nach jedem Sonnenuntergang die Sonne wieder aufgeht?
Habt ihr vergessen, dass nach jedem Weg ein Ziel wartet?
Sagt mir, habt ihr vergessen, wie schön die Welt ist?
Ihr müsst lernen, die schönen Dinge am Leben zu sehen. Die schönen Dinge an Euch. Die schönen Dinge dieser Welt. Es gibt so viele, ihr müsst nur hinsehen. Alleine eure Freunde, eure Familien – sie sind ein Kunstwerk für sich. Sie verschönern euch jeden Tag.Machen aus jedem verregneten Sonntag einen schönen Tag an dem für euch die Sonne scheint, alleine weil sie da sind.
Ich möchte, dass ihr jeden Tag so lebt als wäre es der Letzte.
Ja, ich weiß was du  jetzt sagst. Du denkst, leicht gesagt aber schwer getan. Wirklich? Bist du dir da so sicher? Ich nicht. Du musst nur wollen! Verdammt noch mal, mit deinem Willen kannst du soo viel erreichen! Wenn du etwas wirklich willst und von ganzem Herzen dafür kämpfst, dann schaffst du es auch. Du musst es nur tun. Und ich weiß wie schwer es sein kann für ein unsichtbares Ziel zu kämpfen, vor allem wenn etwas unschönes dazwischen kommt. Doch gibt nicht all zu schnell auf. Versucht es immer und immer wieder. Tut’s für euch. Vielleicht auch für die Menschen die euch brauchen & euch lieben. Manchmal passieren Sachen im Leben, die uns komplett aus der Bahn werfen. Es können Verluste, Schicksschläge oder Krankheiten sein. Wir lassen uns total fallen und finden keine Freude mehr am Leben. Alle Schuld geben wir diesen Ereignissen. Aber der Fehler liegt bei uns, denn in jeder Sache liegt etwas Gutes, wenn man nur das Gute darin sucht. Und diese schweren Erlebnisse, lassen uns nur stärker werden, lassen uns neue Erfahrungen sammeln und ein neues Stückchen Glück finden. Durch diese schweren Ereignisse, lernen wir das Leben zu schätzen und zu lieben. Wir sollten diese Ereignisse mit einem Lächeln begrüßen.

HOPE





                             - as long as i'm breathing, i'll be there. -

this is the way you left me i'm not pretending . no hope no love no glory no happy ending..

Sonntag, 30. Januar 2011

ich wünsche mir,.. - ach Träume zerplatzen eh...

Stundenlang mit dir, Hand in Hand im Park spazieren gehen, lange Nächte, mit dir durchfeiern, zusammen einschlafen und in deinen schützenden Armen wieder aufwachen, ja das wünsche ich mir. Deinen Artem spüren, deine dunkle, tiefe Stimme hören. Deine blauen Augen strahlen und deine Lippen lächeln sehen. Dich bei langen Umarmungen sprüren und deinen tollen Duft riechen können. Einfach ich selbst sein und das Leben genießen können,und zu wissen keine Angst haben zu müssen, ja das wär's. Mich selbst zu mögen, mich so zu akzeptieren wie ich bin. Mit mir selbst klarkommen, mit all meinen Fehlern und mit all meinen Macken. Mein Spiegelbild mögen und nicht zerschmettern wollen. Meinen Selbsthass besiegen und Selbstvertrauen in mich selbst gewinnen können. Einfach mal die Fassade ablegen und hinter dem was ich mache stehen können. Auf mich selbst zählen und mir vertrauen können. Mich auf was neues einlassen können und nicht immer alles negativ sehen zu müssen. Etwas zu wagen und nicht direkt aufgeben, das wär mein Wunsch! Auch einmal die guten Seiten an mir entdecken und nicht nur das Negative. Milionen Menschen zeigen können, wie wundervoll das Leben sein kann und welch eine Wertvolle Rolle unsere Freunde und unsere Familien dabei spielen. Leuten helfen und dabei etwas gutes tun. Scheidungskindern den nötigen Halt den sie brauchen schenken und für sie da sein können. Alten und Kranken Leuten neuen Lebensmut schenken können und sie ein letztes mal zum lachen bringen, das wünsche ich mir! Menschen zu helfen und auch in schwierigen und unlösbarscheinenden Situationen für sie da zu sein, egal wie sie aussehen, was für eine Hautfarbe, Krankheit oder Religion sie haben, das habe ich mir zur Aufgabe gemacht und es ist mein Ziel für meine Zukunft, viele Menschen durch meinen Späteren Beruf, vielleicht ein bisschen glücklicher zu machen, nichts wünsche ich mir sehnlicher als das! Eine glückliche Familie und dich an meiner Seite, das wünsche ich mir so sehr, jetzt und für immer..

Donnerstag, 27. Januar 2011

Mittwoch, 26. Januar 2011

Am Ende angekommen.

Und irgendwann bist du an dem Punkt angelangt, wo du sagst, dass du am Ende bist. Irgendwann kannst auch du nicht mehr. Irgendwann liegen deine Nerven blank. Du warst immer stark, außer Nachts, da warst du schwach und du weintest dich in den Schlaf. Doch jetzt, da geht nichts mehr. Du lebst nur noch vor dich hin und im stillen hoffst du das irgendwann alles besser wird. Außerdem redest du dir immer und immer wieder ein, dass morgen das Glück anfängt. Du bist dir sicher, dass das Glück morgen kommen wird. Doch dann, Pustekuchen! Immer wieder Enttäuschungen,  immer wieder Angst, immer wieder Hass.Du kommst nicht mehr gegen an.  Du fühlst dich so alleine gelassen.

Und so oft denkst du an früher, an früher - wo alles okay war. Wo alles beinahe perfekt war.
Du kämpfst seid Jahren. Du kämpfst gegen dich selbst, deine Gefühle und deine Ängste an.
Du bist einfach nur noch emotional am Ende, du weinst dich jede Nacht in den Schlaf und träumst Nachts dennoch von einer besseren und heileren Welt. Du weinst wegen jeder Kleinigkeit und du verlierst an Mut und an Vertrauen. Du hast jegliches Vertrauen, jegliches Gefühl verloren. Du hast einfach nur noch Angst.

Ich bin am Ende. Ich kann nicht mehr.

Dienstag, 25. Januar 2011

Donnerstag, 20. Januar 2011

Träumen ist erlaubt, oder?

Wenn ich hier so sitze und nachdenke, dann.. Ich könnte über so vieles nachdenken. Über mein Leben, meine Familie oder meine Freunde, doch ich denke über den Sinn des Lebens nach. Meine Gedanken springen. Du wirst Geboren, deine Eltern sind die glücklichsten Menschen der Welt, weil sie ein gesundes Kind zur Welt gebracht haben. Du gehst in den Kindergarten, zur Schule, zu einer weiteren Schule, dort machst du deinen Abschluss, lernst einen Beruf, verdienst Geld, heiratest, gründest eine Familie, baust ein Haus und bist glücklich bis in den Tod. Falsch! Die Menschen, die dieser Standart von Geburt aus kennen, die stellen sich das Leben so einfach vor. Die meisten Leute reden von: „Zeit ist Geld“ oder „Geld regiert die Welt“. Das ist so verdammt falsch nur dran zu glauben. Zeit ist kein Geld. Mit Geld kannst du dir mit Sicherheit ne Menge kaufen, aber Zeit ist viel wertvoller als Geld. Wir sind alle geboren um irgendwann zu sterben. Und bevor wir sterben sollten wir die Zeit in unsere Lieben investieren. Wir sollten Zeit mit denjenigen verbringen, die uns unendlich wertvoll sind. Unsere Freunde, unsere Familien, unsere Großeltern alle unsere Lieben eben. Oft frage ich mich einfach, warum es das Leben gibt? Irgendwann wird es uns alle wegreißen, irgendwann kommt der große Abschied, der Abschied vom Leben und von der Welt, der Abschied von all unseren Lieben und dem Abschied von uns selbst. Jeder Abschied ist mit Schmerz, mit Trauer und Tränen verbunden. Und wieder die Frage, Warum? Warum das Leben, wenn wir mit jedem Leben auch wieder ein Leben riskieren? Was ist mit den Kindern, die in armen Familien aufwachsen, den Kindern, die keinen Abschluss und somit keinen Beruf erlernen können. Was ist mit den Kindern, die halb oder sogar Vollwaise sind, die, die ihr Leben im Heim ohne Eltern verbringen müssen, was ist das für eine Kindheit? Was ist mit den Kindern, Frauen oder sogar Männern, die geschlagen werden, von ihren eigenen Familienmitgliedern? Was ist mit den Menschen, die mit einer schweren Krankheit leben müssen, die sich der Krankheit anpassen müssen und vielleicht sogar für immer an einen Rollstuhl gekettet sind. Was ist mit den Menschen? Wie sollen diese Menschen jemals glücklich sein? Und genau das ist es, das ich meine, dass mit jedem neuen Leben auch wieder ein weiteres Leben riskiert wird. Es gibt Menschen, die sterben direkt bei der Geburt, es gibt Menschen, die wollen auf Grund ihrer momentanen Situation nicht mehr leben, weil sie nichts mehr am Leben hält. Diese, ja genau diese Menschen werden alles dafür tun, das sie ihr leben verkürzen können, sie sind Suizid gefährdet und haben einfach nichts mehr, was sie am Leben hält. Was bringt uns das Leben, wenn wir sowieso nur leiden und dann irgendwann sterben? Unser Leben, unsere Welt birgt so viele Risikos, so viele Gefahren. Oftmals bemerken wir diese nicht mal und zack, das war’s dann mit unserem ewigen Leben. Wir sollten alle mal nachdenken, was uns das Leben wert ist und wir sollten für uns selbst entscheiden ob wir an unserem Leben was ändern wollen. Wir können unser Leben von Anfang an negativ sehen, wir können aber auch einfach versuchen nach dem positiven in unserem Leben Ausschau zu halten. Wir können die Sachen, die uns nicht passen einfach mal versuchen zu ändern, wir können die Welt zu einem Ort, des sorgenfreien Lebens machen. Wir können Ausschau nach denen halten, die Hilfe benötigen, ihnen unsere Hilfe anbieten. Einfach mal mit geöffneten Augen durch die Welt laufen und bereit sein etwas von seinem Lebensstandart abzugeben um andere Augen wieder funkeln und Lippen lächeln sehen. Wir sollten die wenige Zeit, die wir haben, mit unseren Lieben verbringen, wir sollten versuchen glücklich zu werden. Träumen ist erlaubt, auch wenn Träume nicht die Garantie aufbringen, dass sie jemals wahr werden. Leute macht die Augen auf!

danke für die wunderschöne zeit....





          Goodbye, my almost lover. Goodbye, my hopeless dream.


                                                                                                    -♥-